Weit im Süden in den Seealpen gibt es noch einsame Täler, die vom Massentourismus verschont geblieben sind. Ein ganz besonderes Kleinod ist das Val Maira, das sich von dem malerischen Dronero hinauf in die Seealpen schlängelt und dabei mehrfach verzweigt. Die Gipfel mit klangvollen Namen wie Monte Oronaye, Tete de Sautron oder Monte Bellino sind markant und schön anzusehen. Aber durch die abgeschiedene Lage und das Fehlen einer magischen (z.B. 4.000er) Höhe fristen sie ein Dornröschendasein und werden nur selten besucht.
Unter Skialpinisten haben sich indes die Qualität der Abfahrten und die schier unendlichen Möglichkeiten herumgesprochen. Als Basecamp bietet sich dafür die Locanda Mistral im Pont Maira an. Das stilvoll restaurierte Gasthaus liegt auf 1.400m Höhe, hier lässt es sich bestens leben, du wirst von Manuela und Renato fürstlich versorgt und bedient. Renato is zudem Südtiroler und außerdem Staatlich Geprüfter Berg- und Skiführer – es gibt also keine Sprachbarrieren und du bekommst immer hervorragend Informationen über die Tourenmöglichkeiten.
Tourenvorschlag Punta Tempesta (2.679m)
Der Klassiker mit technisch einfachem Anstieg und Top Abfahrtsvarianten
1.300 Hm, ca. 3-4h Aufstieg





